Konradin – der letzte Staufer starb vor 750 Jahren

Er war jung, hoffnungsvoll und erinnerte in seinen Fähigkeiten und seinem Wesen an den Großvater, Kaiser Friedrich II., den man „stupor mundi“, das „Staunen der Welt“ genannt hatte. Und er war der letzte seiner Dynastie. Am 28. Oktober 1228 wurde er auf dem Marktplatz in Neapel hingerichtet, nachdem er auf perfide Weise an seinen Gegenspieler Karl von Anjou ausgeliefert wurde. In der Erinnerung und in der Literatur lebt er weiter – und auch in einer Kirche von Neapel wird das Gedenken an ihn bewahrt.

„Zuletzt der bleiche, schöne, der Knabe Konradin“

 

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